Boston
Nachdem wir uns das Naturspektakel in Kanada angeschaut hatten, gings wieder in die Staaten in Richtung Ostküste nach Boston Massachusetts. Auf dem Weg dahin wurden wir in der Nacht erstmal von der Polizei angehalten. In der einen Hand die Taschenlampe, die andere am Waffenhalter wurden wir nach unseren Ausweisen gefragt. Nathanael hatte seine Ausweise im Rucksack und als der Cop uns fragte, ob wir da auch keine Waffen drin haben, war uns schon der Ernst der Lage klar. Nachdem er uns kontrollierte, war es aber halb so wild. Er wies uns nur darauf hin, dass wir nicht das ganze Bier trinken sollten, was auf dem Rücksitz lagerte, und uns doch bitte an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten sollten. Gar nicht so leicht, wechselt die Höchstgeschwindigkeitsbegrenzungen in der Provinz doch die ganze Zeit, so dass man ziemlich oft gar nicht wusste, wieviel man nun fahren darf...
Die Brücke nach Boston.
Das was mir am meisten in Boston, einer unglaublich schönen Stadt, aufgefallen ist, ist dass hier Vergangenheit und Moderne im Einklang harmoniert. So viele alt aussehende Gebäude in Hochhäuserschluchten.

Touribus; solche sind die ganze Zeit durch die Stadt getingelt. Aber wie in jeder Amerkianischen Großstadt war auch hier die Parkplatzsuche mehr als schwer.


Marktplatz auf einem der zentralen Plätze.


"Boston Public Library". Innendrin auch so wunderschön. Alt, mit viel Holz und natürlich viiiiiieeeele Bücher...so wie eine ehrwürdige Bibliothek aussehen sollte.

Studierraum....so sollten auch Deutsche Biblitheken aussehen...


"Church of Christian Scientists". Sieht aus, als wären die sehr erfolgreich.


Öffentlicher Aschenbecher. Ich finde, dass ist eine sehr sinnvolle Lösung. Davon stehen ziemlich viele in er Stadt herum, führt glücklicherweise dazu, dass die schöne Stadt nicht mit Zigarettenkippen verseucht ist.
Eine Art Burg in mitten der Stadt.
Und nun gehts zu einer Universität, die das technologieliebende Herz höher schlagen lässt. I proudly present the: "Massachusetts Institut of Technology" oder einfach nur "MIT"...wie schön :). Eine Skulptur im MIT, allerdings (wie es sich für eine Technik-Uni gehört) waren die Gebäude eher funktional und daher nicht so schnön geschnörkelt, wie der Rest der Stadt. Aber auf ihre Art und Weise wunderbar.
Aber abgfahrene Architektur gabs trotzdem.
Ein Japanisches Unternehmen, juhu! Und könnt Ihr den Fahrer sehen? Halt typisch Japanisch.
Das geniale Hauptgebäude.


Und dann gings auch schon weiter quasi in die Nachbarschaft....
...Warum? Weil wir nach "Harvard" wollten. Bücherei auf dem Campus. Die Uni war allerdings widererwarten ohne großen Prunk oder sonst was Spektakulärem, hier die Bücherei auf dem Hauptcampus.
Der Campus. Sah alles eher wie ein Park aus und auf dem Gelände tummelten sich mehr Touris, als Studenten.
Außerhalb des Geländes, das "Science Center". Wieder mehr funktional.
Da es weit und breit kein Harvard-Schild gab, ein Photo an der Statue des Gründers der Universität.
Und wohin gings danach? Na nach "Yale", in der Stadt "New Heaven"! Wenn schon denn schon, leider war es da schon etwas dunkel, aber das war nicht einfach eine Uni, das war ein Lehrinstitut in einer Burg! Einer der Eingänge.
Die Gänge der Uni.


Die Brücke nach Boston.
